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Orbiloc Dual Safety Light
Das Orbiloc Safety Light duerfte eines der stabilsten und flexibelsten Sicherheitslichter fuer Hunde auf dem Markt sein. Dank einer superstarken LED ist es bis zu 5km weit sichtbar.
Orbiloc Safety Light

H2O4K9 Flasche
H20 for K9 bietet eine leichte, stabile Flasche aus rostfreiem Edelstahl mit einem integrierten Napf aus Kunststoff. Der Deckel ist ergonomisch so geformt, dass der Hund bequem aus ihm trinken kann. Nach dem Trinken laesst sich der Rest des Wassers leicht aus dem Napf wieder in die Flasche zurueckfuellen.
H2O4K9 Flasche

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In stiller Trauer um Inge

In stiller Trauer um Inge Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude. Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel, sondern wie ein kostbares Geschenk in sich. (Dietrich Bonhoeffer)

Je schöner und voller die Erinnerung, desto schwerer ist die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung in eine stille Freude. Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel, sondern wie ein kostbares Geschenk in sich. (Dietrich Bonhoeffer)

Samstag, 02.11.2013, 20:30

Wieder ein Retter mit der kalten Schnauze erfolgreich!

Wieder ein Retter mit der kalten Schnauze erfolgreich! Am Samstag, den 7.9.2013 befanden sich die Rettungshundeführer des BRK Weilheim - Schongau mit ihren Vierbeinern wie jedes Wochenende beim Training im Wald, als der Einsatzleiter Martin Gruhler eine Alarmierung zu einem Einsatz am Rießersee erhielt. Zügig wurde zusammengepackt und das Einsatzfahrzeug besetzt, damit alle möglichst schnell am Einsatzort mit dem Suchen nach dem Vermissten starten konnten.

Am Einsatzort angekommen holte sich der Einsatzleiter  aktuelle Informationen von der Polizei und die Hundeführer und Helfer des BRK GAP, des ASB Weilheim – Starnberg, der Johanniter Peißenberg und des BRK Weilheim - Schongau machten sich einsatzklar. Diese Rettungshundestaffeln haben sich im Bereich der Landkreise Garmisch-Partenkirchen, Weilheim – Schongau und Bad Tölz-Wolfratshausen zur SEG Rettungshund Oberland zusammengeschlossen, um der Polizei eine starke Suchtruppe zur Verfügung stellen zu können, die aufeinander eingespielt ist und unter einer Einsatzleitung arbeitet. Es werden auch regelmäßig Einsatzübungen zusammen abgehalten, um das Zusammenspiel der einzelnen Kräfte zu optimieren.

Nachdem die einzelnen Teams ihre Bereiche zugeteilt bekommen hatten, starteten die einzelnen geprüften Hunde mit Herrchen und Helfer zu ihren Suchgebieten, die meist steile Hanglagen beinhalteten und damit recht anspruchsvoll waren. Außerdem wurde auf Grund des bergigen Geländes die Bergwacht mit alarmiert, die einzelne Teams mit ihren Ortskenntnissen tatkräftig unterstützten.

Auch die Wasserwacht hatte ihren Beitrag zu leisten und den Rießersee nach dem Vermissten abgesucht, was allerdings erfolglos blieb. Die Hundeteams starteten mit ihrer Arbeit und Thorsten mit seiner hellen Labradorhündin konnte nach 1,5 Stunden verkünden: Wir haben gefunden! Besonders hervor­zu­heben ist natürlich, dass es dem Opfer verhältnismäßig gut ging.

Solche Einsätze zeigen, dass sich das regelmäßige, zeitaufwändige Training der Hundeteams lohnt. Auch die geduldige, streckenweise nervenzehrende  Ausbildung, die sowohl für den Hund als auch für dessen Führer sehr umfangreich ist, macht sich dann bezahlt. Und zu guter Letzt motiviert solch ein Fund, der ein Menschenleben rettet, auch für die anspruchsvolle, alle 18 Monate von Hund und Herrchen abzulegende Prüfung der Hilfsorganisationen. Natürlich ist ein Lebendfund auch immer ein Gewinn  der ganzen Truppe. Denn jede Hand der Staffelmitglieder wird gebraucht,  um Vier- und Zweibeiner bis zur Einsatzfähigkeit zu bringen und auch als Helfer das Hundeteam im Einsatz kompetent zu unterstützen. Daher wünschen wir allen Hundeführern  und ihren Schwanzwedlern weiter eine erfolgreiche Arbeit und Freude am gemeinsamen Tun!

Samstag, 07.09.2013, 23:00

Pressetermin zum Thema Ehrenamtliche Rettungshundestaffeln des Bayerischen Ministerium des Innern

Am 28. August 2013 wurde auf Einladung des Bayerischen Stattsministerium des Innern ein Pressetermin zum Thema “Ehrenamtliche Rettungshundestaffeln” in Nürnberg veranstaltet.

Am 28. August 2013 wurde auf Einladung des Bayerischen Stattsministerium des Innern ein Pressetermin zum Thema “Ehrenamtliche Rettungshundestaffeln” in Nürnberg veranstaltet.

Bei dem Termin stellte der Bayerische Staatsminister des Innern, Joachim Herrmann, den anwesenden Pressevertretern von Film, Radio und Zeitung die unterschiedlichen Facetten der ehrenamtlichen Rettungshundearbeit in seiner Rede vor. Siehe hierzu auch die offizielle Pressemitteilung Nr. 310/2013 des Bayerischen Staatsministerium des Innern vom 28. August 2013.

Der Bayerische Innenminister unterstrich den Hund als den besten Freund des Menschen und lobte das ehrenamtliche Engagement von 300 Hundeführerinnen und Hundeführern der unterschiedlichsten Hilfsorganisationen in ganz Bayern. Er bedankte sich ausdrücklich für das freiwillige Engagement und apellierte, die Zusammenarbeit der Hilfsorganisationen und privaten Organisationen weiter zu intensivieren – mit einheitlichen Mindeststandards bei der Aus- und Fortbildung sowie beim Verhalten im Einsatzfall.

Stellvertretend für die Organisationen waren Vertreter mit Hunden vom Bayerischen Roten Kreuz (BRK), von den Johannitern, von den Maltesern, vom Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), vom Bundesverband Rettungshunde (BRH), von der Feuerwehr und vom Technischen Hilfswerk (THW) anwesend.

In einem kurzweiligen Programm gab der Johanniter-Landesbeauftragte für Rettungshunde in Bayern, Ralph Krauß, einen Überblick über die verschiedenen Sucharten und moderierte einige Übungen der teilnehmenden Hunde mit ihren Hundeführern zur Demonstration von einzelnen Ausbildungsschritten und Suchvarienten.

Im Anschluß daran ging es auf “Tuchfühlung” – der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann begrüßte die Hundeführerinnen und Hundeführer persönlich und zeigte sich sehr interessiert für die Rettungshundearbeit. Auch das ein oder andere Gruppenbild wurde dabei gerne gemacht.

Danach standen die ehrenamtlichen Hundeführer auch gerne noch den Vertretern der Presse Rede und Antwort.

Bilder zu diesem Termin sind zu finden auf der Website der Rettungshundestaffel Ansbach

Mittwoch, 28.08.2013, 09:08